Leben auf der Rückseite des Mondes

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Jakob Lorber

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Die Rückseite des Mondes - Moon Farside

Die Rückseite des Mondes ist ein fester Erdkörper mit atmosphärischer Luft, Wasser und Feuer, ebenso mit organischem Leben (Pflanzen, Tiere und auch Menschen).

Die Tierwelt auf der Mondrückseite

Es gibt natürlich auch viele Tiergattungen die alle Ähnlickkeit mit den gleichen Tieren auf unserer Erde haben, nur sind sie um vieles kleiner. Es folgt eine kurze Beschreibung einiger Tiere, die es allerdings nur auf dem Mond gibt, sonst nirgends.

Der Maulaffe

5564-Zig-Lighten-Shadows_NA.jpg - vergrößern

Der Maulaffe

Der Maulaffe hat die Größe einer Erdkatze und das Aussehen eines normalen Affen, er kann aber sein Maul sehr weit nach unten öffnen. Er hat zwei Vorderpfoten, aber nur einen Fuß. Es ist aber der Fuß so ähnlich gestaltet, wie der Rüssel eines Elefanten. Er kann ihn ganz eng zusammenziehen und bis zu drei Metern ausdehnen. Das ist notwendig, weil sich während der Mondnachtzeit sehr viel Schnee, bis zu zwei Meter, auf der Oberfläche der Mondrückseite niederlegt (es wird so kalt wie bei uns auf dem Nordpol). Der Fuß hat 4 Krallen, mit denen krallt er sich am Boden fest, so das dann nur noch der Oberkörper mit den Pfoten aus dem Schnee ragt. Er reißt sein Maul ganz weit auf, und lockt mit seinem warmen Atem Flattertiere,  fliegende Krebse und Vögel an, die er dann blitzschell verschlingt. So kann er sehr lange an ein und demselben Ort verweilen.
Wenn aber dann die Dämmerung des Mondtages anbricht, wird es immer heißer, wie bei uns in den extremsten Wüstengegenden. Der Schnee schmilzt ab und es bilden sich rießige, weitläufige Flüsse und Seen. So steht er dann zu dieserZeit im Wasser, denn die Seen sind meist nur bis zu 2 Meter tief. Wenn dann oft das Wasser ganz verdunstet und versiegt, schiebt er sich mit den Vorderpfoten vorwärts, und zieht dann seinen dehnbaren Fuß wieder nach, so kann er sich auch auf trockenem Boden fortbewegen.

Das ist ein Original-NASA-Foto von der Mondrückseite (5564-Zig-Lighten-Shadows_NA.jpg). Dieses Bild sieht tatsächlich aus wie eine Schneelandschaft, mit Wasser in den Kratern und Schneematsch an den Wasserrändern.

Maulaffe in der Nachtdämmerzeit-vergrößern

Maulaffe  in Tagesdämmerung-vergrößern

Wenn irgendwo Jemand blöd  rumgstanden hat und gaffte, sagte man früher: ”Schau dir diesen Maulaffen an”. Irgendwer muß doch diese Maulaffen schon gesehen haben, sonst hätte man ja den Begriff nicht festlegen können? Intuition oder geistige Sehe?


Der Ducker und Springer

ist eine Unterart des Maulaffen. er ist kleiner und hat keine Vorderpfoten. Er hat nur einen Fuß, der aber um vieles elasischer ist, als der des Maulaffen. Er rollt sich zusammen und katapultiert sich ruckartig auf einige Meter Höhe hoch, und kann so in einem Zug bis zu 15 Meter weit springen. Das ganze Manöver geht so schnell, vor sich, das er dadurch jedes andere fliegende Wesen mit Leichtigkeit einholen und verzehren kann.

Ducker und Springer - vergrößern


Flattertiere und Vögel

Es gibt verschiedene Arten von Flattertieren und verschiedene Vogelgattungen. Die Flattertiere sind unseren Fledermäusen sehr ähnlich und ebenfalls nachtaktiv. Die größten Vögel haben etwa die Größe unserer Sperlinge, die kleinsten sind nur so groß wie Fliegen bei uns.


Fliegende Krebse

Die fliegenden Krebse ähneln unseren Hirschkäfern. An Stelle eine Geweihes haben sie aber die typischen Krebsscheren, sie sind neben den Vögeln die bevorzugte Nahrung der Maulaffen und Springer


Die verschiedenen Bewohner der Gewässer (Würmer, Fische, Schalentiere)

haben alle Ähnlichkeit mit den Tieren auf unserer Erde, aber um vieles kleiner. Zu erwähnen wäre noch ein Schalentier etwa von der Größe einer Melone. Dieses Tier ist in 2 Hälften geteilt, die durch Muskelbänder zusammengehalten werden. Durch das Öffnen und Schließen der beiden Hälften verschlingt es kleinere im Wasser schwimmende Fische und Würmer. Die Schalenoberfläche ist so stark reflektierend, das sie während der Nachzeit durch das Licht der Sterne, Flüsse und Seen großflächig erhellen.


 

(die ausführliche Beschreibung können Sie in der Niederschrift “Der Mond” von Jakob Lorber, lesen. (Lorber-Verlag)

Das Mondschaf

ist das einzige Haustier der Mondbewohner. Es liefert eine goldgelbe, nahrhafte Milch. Die Wolle verwenden sie zur Herstellung ihrer einfachen Kleidung, die für Männlein und Weiblein gleich ist.
Mit seinem kräftigen, gezackten Horn wühlt es den Boden auf und zieht so tiefe Furchen, in die die Bewohner dann ihre Samen für die Wurzelgewächse streuen.

Wenn ein Mondschaf stirbt, wird das Fell abgezogen und als Bodenbelag für ihre Wohnhöhlen, oder als Bettunterlage verwendet. Aus dem Horn fertigen sie allerhand bauchbare Werkzeuge. Das Fleisch wird auf einen Haufen gebracht, an dem sich ameisenähnliche Tiere befinden, die dann in kurzer Zeit das gesamte Fleisch auffressen, denn die Mondbewohner ernähren sich nur von den Wurzelfrüchten und der Milch des Mondschafes.

Jakob Lorber